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Die DeCeTe Duisburger Container-Terminalgesellschaft hat in den vergangenen Monaten mehrere Projekte abgeschlossen, um die Bewältigung des wachsenden Containerflusses sicherzustellen.

Die Arbeiten umfassten die Modernisierung der Krane, das Versetzen und Verbreitern des Gate Out, die Erneuerung der Kranbahn und den Austausch der Kranräder, die Erweiterung des bestehenden Gleises sowie den Bau eines zweiten Gleises.

Durch die Modernisierung der Krane, einschließlich der Erneuerung der Kranbahn und des Austausches von Kranrädern, sollen die derzeit 40 Binnenschiffe, die DeCeTe jede Woche anlaufen, schneller beladen und gelöscht werden.

Das Versetzen und Verbreitern des Ausgangstors (Gate Out) auf zwei Fahrspuren soll derweil für einen reibungslosen Ablauf bei den auf der Straße transportierten Containern sorgen. Damit könne das Terminal die jährlich mehr als 200.000 Lkw, die zu der Umschlageinrichtung gelangen, besser bedienen.

Durch den Ausbau der bestehenden Bahnlinie und den Bau einer zweiten Bahnlinie verfügt DeCeTe über je zwei 675 m Gleise. Damit sei man in der Lage, nicht nur den wachsenden Containerfluss von und nach Rotterdam und Antwerpen zu bewältigen, sondern auch die wachsende Nachfrage aus China, so der Terminalbetreiber.

Durch die Maßnahmen soll das Serviceniveau für Binnenschiffs- und Bahnbetreiber, Transportunternehmer, Logistikdienstleister und Verlader weiter verbessert werden. Mit dem Abschluss der Arbeiten sehen sich die Duisburger für die Zukunft gerüstet.

Die DeCeTe Duisburger Container-Terminalgesellschaft ist Teil eines Netzwerk von European Gateway Services. Unter diesem Namen bietet Hutchison Ports ECT Rotterdam seinen Kunden Extended Gates an, die über Bahn- und Binnenschiffsverbindungen an die Deepsea-Terminals in Rotterdam angeschlossen sind. Diese Verbindungen werden von Zusatzleistungen ergänzt, voranging im Bereich Zollabfertigung.