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Seit Juli schreiten die Arbeiten zur Korrektur der Schifffahrtsrinne im Stadtgebiet von Basel voran. Sie werden wohl nach Plan abgeschlossen werden können.

Die Arbeiten ab der St. Alban-Fähre bis zur Dreirosenbrücke sind bis auf Messarbeiten im Bereich Klingental und Sankt Johann abgeschlossen. Vor kurzem wurde der Schlachthoffelsen vor dem Terminal St. Johann abgetragen. Aktuell werden vom Baggerschiff „Kraanvogel“ rund 20.000 m³ Kies bei der Solitude gebaggert und dem Projekt »Schüttungen« zur Verfügung gestellt. Das anhaltende Niedrigwasser hatte nach Angaben der Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) keine Auswirkungen auf die Arbeiten, welche voraussichtlich plangemäss im Februar 2019 abgeschlossen werden können.

Auf Grundlage des Berichts zum Klimawandel des Bundesrates wird in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt des Kantons Basel-Stadt eine Erhöhung der Mindestfahrrinnentiefe um 30 cm realisiert. Für diese Korrektur der Schifffahrtsrinne sind punktuelle Abtragungen der Rheinsohle notwendig. Das Projekt Korrektur Schifffahrtsrinne des Aktionsplans Schifffahrt der Schweizerischen Rheinhäfen ist dabei eine von mehreren Massnahmen zur Sicherung der Leistungsfähigkeit und Erhöhung der Zuverlässigkeit der Binnenschifffahrt als einen nachhaltigen Verkehrsträger zur Versorgung der Schweiz. Das Gesamtbudget beträgt 4.2 Mio. CHF und wird von den Schweizerischen Rheinhäfen getragen.

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