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Vom 15. Juni bis zum 31. Juli steht die Schleuse Henrichenburg der Schifffahrt aufgrund von Instandsetzungsarbeiten nicht zur Verfügung. Eine dauerhafte Außerbetriebnahme ist hingegen nicht geplant, eine Anbindung des Dortmunder Hafens somit gesichert.

Im kommenden Sommer stünden an der Schleuse Henrichenburg »dringende Instandsetzungsarbeiten« an, teilt das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Duisburg-Meiderich mit. Während dieser sechs Wochen wird das Bauwerk gesperrt. Danach ginge die Schleuse in einen eingeschränkten Betrieb. In diesem Notbetrieb stünde sie der Schifffahrt täglich für acht bis zehn Stunden zur Verfügung, so das WSA Duisburg-Meiderich weiter. Somit werde die Anbindung des Dortmunder Hafens gesichert.

Keine vollständige Außerbetriebnahme vorgesehen

Entgegen aufkommenden Befürchtungen sei eine dauerhafte Außerbetriebnahme der Schleuse Henrichenburg von Seiten des zuständigen WSA nicht geplant, heißt es.

Nach einer bereits im Jahr 2018 durchgeführten Sperrung, ist dies die zweite Sperrung, um die an dem Bauwerk erforderlichen Instandsetzungsarbeiten durchzuführen. Im kommenden Jahr soll eine weitere Sperrung erfolgen, um die Arbeiten abzuschließen.