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Einhaltung der Verkehrsvorschriften, Prüfung der Befähigung, Geschwindigkeitskontrollen – die Wasserschutzpolizeien Berlins, Brandenburgs, Sachsen-Anhalts, Mecklenburg-Vorpommerns und Sachsens wollen wieder Schwerpunktkontrollen im Bereich der Berufs- und Freizeitschifffahrt auf den Binnengewässern durchführen.

Die Kontrollen finden im Zeitraum vom 30. Mai bis 10. Juni statt. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage sei mit erhöhten Aktivitäten auf den Gewässern in allen Bundesländern zu rechnen, heißt es. Der Fokus der Kontrollen liegt im Schwerpunkt auf der Überwachung der Einhaltung geltender Verkehrsvorschriften, auf der Prüfung der Befähigungen von Fahrzeugführern, auf der Überprüfung von Schiffs- und Bootspapieren sowie auf der Feststellung von Alkoholverstößen und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Geschwindigkeitskontrollen auf dem Wasser werden ebenfalls Teil der Kontrollen sein. Die eingesetzten Beamten werden auch präventiv tätig sein und schifffahrtsbezogene Fragen der Wassersportler beantworten, Tipps zur Eigentumssicherung geben sowie auf die Besonderheiten der jeweiligen Landesgewässer und Binnenschifffahrtsstraßen hinweisen.

»Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass die wasserschutzpolizeilichen Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit und Ordnung auf den Gewässern beigetragen haben. Die Beamtinnen und Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektionen Schwerin und Waren sind sehr gut auf diese länderübergreifenden Schwerpunktkontrollen vorbereitet«, erklärt Klaus-Peter Müller, stellvertretender Direktor des Landeswasserschutzpolizeiamtes M-V. Der Fachdienst Wasserschutzpolizei des Präsidiums der Bereitschaftspolizei Sachsen ist in diesem Jahr für die Organisation der Schwerpunktkontrollen verantwortlich.

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