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In Neumünster entsteht eine neue Umschlaganlage für den Kombinierten Verkehr (KV). Vom Bundesministerium gibt es für die intermodal.sh mehr als 7,8 Mio. € an Förderung.

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium, hat jetzt den Zuwendungsbescheid des Eisenbahn-Bundesamtes an Bernd Seidel, Geschäftsführer der intermodal.sh, übergeben. »Mit unserer Förderung wird in Neumünster ein weiteres Best-Practice-Beispiel für den Kombinierten Verkehr entstehen«, so Ferlemann.

Damit können zukünftig auch hier Güterverkehre von der Straße auf die Schiene gebracht werden. Das entlaste die Straße und schone die Umwelt.

Die Gesamtinvestition für das neue Terminal liegt bei knapp 12 Mio. €. Im Endausbau sollen jährlich bis zu 74.000 Ladeeinheiten, insbesondere Container, aber auch Sattelauflieger und Wechselbrücken, auf die Schiene gebracht werden. Der Baubeginn soll noch in diesem Halbjahr erfolgen. Im Jahr 2021 wird das Terminal voraussichtlich seinen Betrieb aufnehmen. Die Norddeutschen Eisenbahngesellschaft (neg) in Niebüll betreibt die Gleisanlagen und Rangierlok im Güterbahnhof Neumünster.

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