Print Friendly, PDF & Email

Zum 1. Januar 2020 wollen die Allianz Versicherungs-AG und die Spezialgesellschaft Allianz Esa cargo & logistics ihre Zusammenarbeit auf das Technische Versicherungsgeschäft ausweiten.

Die Produktgebereigenschaft wird hierbei auf Allianz Esa übertragen. Im Zuge der Änderung soll auch der Firmenname der Allianz Esa cargo & logistics angepasst werden und künftig Allianz Esa lauten.

Bereits seit 2008 übernimmt die Allianz Esa cargo & logistics in der
Transportversicherung für die Allianz Versicherungs-AG die wesentlichen Aufgaben eines Produktgebers, wie die Produktentwicklung und die Erstellung von Zeichnungsrichtlinien, und ist für die Vertragsführung und Schadenbearbeitung sowie für das Underwriting verantwortlich.

Eine vergleichbare Zusammenarbeit sei nun auch im Bereich der Technischen
Versicherungen vorgesehen, so die Unternehmen. Wie bei der Transportversicherung bleibe die Allianz Versicherungs-AG der Risikoträger. Die Vertrags- und Schadenbearbeitung der Technischen Versicherungen werde weiter durch die bereits bekannten Ansprechpartner zentral von Hamburg aus erfolgen, hieß es.

Auch die persönliche Vertriebsunterstützung der Vermittler und das Underwriting finden – unter Steuerung der Allianz Esa – unverändert durch die bundesweit aufgestellten Spezialisten sowie im »Digitalen Underwriting« statt.

»Spezial- und Individualsparten wie die Transportversicherung und die Technischen Versicherungen bedürfen eines speziellen und individuellen Managements, um am Markt erfolgreich zu sein«, so Dirk Vogler, Vorstand Firmenversicherung der Allianz Versicherungs-AG.

Allianz und Allianz Esa gehen damit einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg einer konsequenten Vermittler- und Kundenorientierung. »Mit dieser innovativen Neuausrichtung werden wir unseren Kunden und Vermittlern einen deutlichen Mehrwert bieten«, sagt Walter Szabados, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der Allianz Esa cargo & logistics.