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Bereits im sechsten Jahr sind die Messehallen in Kalkar Schauplatz für die Fachmesse Shipping Technics Logistics (STL). Am 24. und 25. September trifft sich die Binnenschifffahrtsbranche am Niederrhein erneut zu Messe und Forum

Die Lage direkt am Rhein biete sich für eine solche Messe an, so Han Groot Obbink vom Veranstalter Wunderland Kalkar, bei der vorab durchgeführten Pressekonferenz. » Ich bin sehr stolz, dass die Messe, die einzige dieser Art in Deutschland, wieder hier bei uns stattfindet.« Im kommenden Jahr, so Obbink, werde die Anbindung an den Rhein noch spürbarer: Dann soll auch der Anleger für den Freizeitpark fertiggestellt sein.

Den erwarteten 5.000 Fachbesuchern bietet sich erneut ein qualitativ hochwertiges Messeprogramm mit tiefen Einblicken in die Zukunft von Güter- und Personenschifffahrt, Werften, Häfen, Zulieferern und Dienstleistern.

Als mittlerweile international bekannter Knotenpunkt wird die STL von der Schifferbörse Ruhrort und allen anderen Verbänden der Binnenschifffahrtsbranche unterstützt. Namhafte Aussteller, darunter Motorenhersteller, Zuliefererbetriebe und Dienstleister aus ganz Europa, präsentieren ihre Leistungen und Entwicklungen auf insgesamt rund 10.000m² Ausstellungsfläche. Die Fachbesucher kommen ebenfalls aus allen europäischen Ländern mit Affinität zur Binnenschifffahrt.

»Bildungshalle« feiert Premiere

Zum ersten Mal werden in einer gesonderten Halle (»Bildungshalle«) Berufsschulen, Akademien, die Ausbildungsinitiative Binnenschifffahrt e.V. sowie der Berufsausbilder-Verband NRW vertreten sein. Sie wollen künftige Fachkräfte an das Thema Binnenschifffahrt heranführen und zeigen, welche Bandbreite an Chancen die Binnenschifffahrt bietet. In dieser Halle wird auch der »Euregionale Wettbewerb der Mechatroniker/-innen des Sektors Maschinenbau und Elektrotechnik der Ler(n)enden Euregio« durchgeführt. Am ersten Messetag bauen hier Auszubildende in gemischten deutsch-niederländischen Buddyteams ein autonom fahrendes Boot in Miniaturformat. Das wird dann am zweiten Messetag im Wasserbecken in Halle A vor Publikum präsentiert werden.

Zum Messeschwerpunkt Bildung und Ausbildung passt auch der Stand 404 des Schiffer-Berufskollegs Rhein (SBK). Dort werden aktuelle Neuerungen der Aus- und Weiterbildung in der Binnenschifffahrt in den Mittelpunkt gestellt. »Trotz der Diskussion über autonome Binnenschiffe benötigt die Branche nicht nur heute, sondern auch zukünftig motivierte Fachkräfte, die für die anspruchsvollen Herausforderungen an Bord qualifiziert werden müssen«, erkennt das SBK bleibenden Bedarf. Zusammen mit den Schifffahrtsbetrieben ist dies Kernaufgabe des Schiffer-Berufskolleg Rhein in Duisburg-Homberg. Auszubildende der Binnenschifffahrt sowie Lehrkräfte auf der STL präsentieren anschaulich aktuelle Änderungen und Tendenzen bezüglich der Ausbildungsinhalte. Auch werden neue Methoden und Angebote in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für die Binnenschifffahrt vorgestellt.

Um die Vermittlung von bereits ausgebildeten Fachkräften kümmert sich das in Haren ansässige Unternehmen Barge Crewing (Stand 178). Der Personaldienstleister hat sich auf die See- und Binnenschifffahrt spezialisiert. »Wir beschaffen unseren Kunden die bestmögliche Besatzung für ihre Schiffe, und unseren Mitarbeitern wiederum eine Anstellung auf den besten Schiffen. Bei unserer Arbeit steht die Zufriedenheit unserer Kunden und Mitarbeiter an erster Stelle. Ein Unternehmen ist immer nur so gut wie seine Mitarbeiter. Daher sind wir immer offen für neues qualifiziertes Personal«, sagt Daniela Tesch, Personaldisponentin bei Barge Crewing. Die STL in Kalkar nutze man, um sich als neuer Dienstleister vorzustellen.

Zudem warten zahlreiche Fachvorträge im Vortragsraum in Halle A an beiden Messetagen auf interessierte Zuhörer. Ergänzt wird die Magnetwirkung der Messe durch das am 25. September geplante 9. Forum Binnenschifffahrt, dessen gemeinsame Veranstalter auch in diesem Jahr wieder der Schiffahrts-Verlag HANSA mit der Zeitschrift »Binnenschifffahrt« sowie der SUT Verlag mit der Zeitschrift Schiffahrt Hafen Bahn und Technik (SuT) sind. Für die geladenen Gäste des Forums stehen eigens dafür vorgesehenen Meeting-Räumlichkeiten zur Verfügung.

Zum Forum (Programm siehe S. 8/9) werden Experten aus Politik, Wirtschaft und Verladung, von Banken und Versicherungen sowie von Verbänden und Institutionen erwartet. Sie diskutieren die aktuellen Gegebenheiten und Probleme der Branche ausführlich, auch im Hinblick auf praxistaugliche Verbesserungen. Begriffe wie »Umwelt« und »Fachkräftemangel« dürften in den Gesprächen im Mittelpunkt stehen. Nicht zu vergessen auch Diskussionen über den Zustand der Infrastruktur an den Wasserstraßen oder den wachsenden Einsatz von elektronischen Informationssystemen.

Messe und Forum am gleichen Ort bieten somit auch optimale Möglichkeiten, sich untereinander kennenzuleren.

Die Fachmesse, die am 24. September um 10:30 Uhr offiziell eröffnet wird und die ab 11 Uhr für Besucher zugänglich ist, zieht sowohl »Alte Hasen« der Branche wie auch neue Firmen am Markt an. Für die »Großen« der Branche ist die Messepräsenz obligatorisch, für neue Marktbegleiter eine willkommene Chance, sich auf dem Markt zu präsentieren.

Eine besondere Aktion zeigt der Motorenspezialist Koning Technisch Bedrijf (KTB) auf Stand 183. Mitarbeiter des Unternehmens veranschaulichen, wie ein bestehender Schiffsmotor umweltfreundlicher gemacht werden kann.

Die Firma Wittig aus Duisburg, einer der größten Schiffsausstatter, zählt zu den Ausstellern der ersten Stunde. Auf einem über 100m2 großen Stand mit der Nummer 194/195 wird das Duisburger Traditionsunternehmen einen Ausschnitt aus dem umfassenden Lieferspektrum zeigen. Neben Ruderhausstühlen, Tauwerken und Rettungsmitteln werden Produkte der Firmen Dräger, Kadematic, Kind, Lalizas, Weicon und Krohne zur Gas- bzw. Tankmessung ausgestellt. Der renommierte Farbhersteller PPG wird ebenfalls als Partner mit am Stand sein.

Auch Fischer Abgastechnik (Stand 180) ist ein etablierter Aussteller in Kalkar. Das Unternehmen aus dem münsterländischen Emsdetten entwickelt und vertreibt ihre Lösungen für Abgasnachbehandlungsysteme. Das Angebot umfasst Rußpartikelfilter und Katalysatoren, Thermomanagementsysteme wie das im eigenen Haus entwickelte Brennersystem HeliosFFB für Motorengrößen bis 1.000 kW oder das E-Power-System. DeNox-Entstickungssysteme vervollständigen die Bandbreite der vielfältigen Möglichkeiten, um eine für den Kunden und seine Anwendung passende Kombination zusammenzustellen.

Seit einigen Wochen befinden sich die neuen Fischer-Rußfilter mit DOC-X-Beschichtungen hinter SCR-Katalysatoren im Einsatz. Diese Systeme sind in Kombination mit einem Abgaswärmetauscher für ein Orcan E-pack hinter einem OEM-SCR-Katalysator auf dem Schubschiff »Maranta« verbaut. Als Partner des Münchener Unternehmens Orcan Energy zeigt Fischer Abgastechnik mit diesem Projekt, wie man IMO III / EPA 4-Dieselmotoren auf das Emissionsniveau von EU Stufe V bringen und zeitgleich CO2 einsparen kann. Ein weiteres Standbein ist die mobile Feuerlöschtechnik.

Am Firmensitz in Emsdetten entsteht gerade ein Neubau, der mehr Platz für Ideen, Entwicklungen, Prüfstandbereiche und Filterservice bietet.

Aus der Motorensparte ist Zeppelin Power Systems langjähriger Aussteller der STL. Das Hamburger Unternehmen präsentiert Produkte und Lösungen für die Binnenschifffahrt, Stand 100/101. Im Fokus steht das Thema Digitalisierung, zu dem das Unternehmen am ersten Messetag auch einen Workshop anbietet.

Daten über Motorenverhalten

Auf dem Messestand demonstriert Zeppelin Power Systems, wie es Betriebswerte von Schiffen auslesen, verarbeiten und somit für Kunden sicht- und auswertbar machen kann. Anhand der Daten kann das Unternehmen Abweichungen erkennen und gemeinsam mit dem Kunden für einen zuverlässigen Betrieb der Anlagen sorgen. Der Workshop findet am 24. September um 14:00 Uhr statt. Unter dem Titel »Digitalisierung in der Binnenschifffahrt – Schlagwort oder Mehrwert?« möchte Zeppelin Power Systems vor allem mit Schiffseignern und -betreibern in Austausch treten, um ihnen Möglichkeiten und Einsatzgebiete digitaler Produkte vorzustellen und diese zu diskutieren. Ziel ist es, Lösungen mit individuellem Mehrwert zu bieten und dafür das gegenseitige Verständnis zu schärfen. Das Augenmerk liegt dabei sowohl auf den Herausforderungen, vor denen Binnenschiffer im Alltag stehen, als auch auf den Anforderungen, denen digitale Produkte in der Binnenschifffahrt gewachsen sein müssen.

Vor dem Hintergrund der anstehenden Änderungen der Emissionswerte von Schiffsmotoren im Rahmen der NRMM-Richtlinie, weist Zeppelin auf folgendes hin: »Die Binnenschifffahrt ist für uns ein sehr wichtiges Segment, das wir auch weiterhin mit unseren marinespezifischen Motoren von Caterpillar bedienen möchten«, so Andreas Schmuck, Head of Sales High Speed Engines, Marine Division, Zeppelin Power Systems. »Deshalb hat es für uns höchste Priorität, unseren Kunden Lösungen zu bieten, die den strengen Anforderungen der neuen Abgasstufe entsprechen, und in die Stufe V-Zertifizierung unserer Marinemotoren zu investieren.« Zeppelin Power Systems wird die ersten Motoren mit entsprechender Abgasnachbehandlung aus dem Hause Caterpillar Anfang 2020 ausliefern.

Als spezieller Dienstleister für die Binnenschifffahrt zeigt auch die Bank für Schifffahrt (Stand 187) Präsenz in Kalkar. »Wir haben auf der Messe einen eigenen Messestand und suchen dort, wie überhaupt auf der Messe, den Kontakt zu unseren Kunden aus dem Bereich der Partikuliere, Reedereien, Befrachtungsunternehmen, Werfen und weiteren Betrieben für den Bau und die Modernisierung der Schiffe. Auch sind wir an interessanten Gesprächen und Anknüpfungspunkten zu Branchenteilnehmern interessiert – besonders zum Thema der künftigen verschärften Abgasnormen«, beschreibt Ingo Penning, Marketingleiter der Muttergesellschaft Ostfriesische Volksbank, die Messeintentionen.

Wie seit Jahren ist auch die DTG (Stand 103) wieder auf der Kalkarer Messe vertreten. Sie betreut und disponiert über Ihre Zentrale in Duisburg und die Geschäftsstellen Andernach, Hamburg, Magdeburg und Minden rund 100 Mitgliederschiffe. Außerdem verfügt sie über internationale Vertretungen in Antwerpen, Rotterdam und Stettin. In diesem engmaschigen System arbeiten heute mehr als 20 Fachleute daran, täglich die richtige Ladung für die Mitglieder zu beschaffen. »Durch unsere Struktur und Unternehmensbeteiligungen sind wir heute in der Lage, unseren Mitgliedern eine umfangreiche Ladungspalette anzubieten«, beschreibt Roberto Spranzi das Leistungsspektrum der Genossenschaft.

Auf Stand Stand 112 präsentiert sich mit der Schottel-Gruppe ein weiterer Antriebsspezialist. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Spay am Rhein zeigt mit dem neuen Pump Jet Typ SPJ 30 einen modernen Flachwasserantrieb, der sich für unterschiedlichste Schiffstypen eignet. Verfügbar in der Leistungsklasse bis 150 kW, zeichnet sich der um 360 Grad steuerbare Antrieb durch einen »optimalen Wirkungsgrad aus und verleiht dem Schiff maximale Manövrierfähigkeit«, so das Unternehmen. Besonders durch CFD-Optimierungen konnten Schub und Antriebseffizienz weiter verbessert werden. Erst jüngst hatte Schottel mit neuen Nachrichten auf sich aufmerksam gemacht. Neben der Meldung über die geplante Reduzierung der Mitarbeiterzahl war die Neuausrüstung des Feuerlöschbootes »Branddirektor Westphal« auf fachliche Aufmerksamkeit gestoßen. Zwei Schottel Ruderpropeller vom Typ SRP 190 FP (500 kW) und zwei Schottel Querstrahlanlagen Typ STT 170 (330 kW) verleihen dem Löschboot nun optimale Manövrier- und DP-Fähigkeiten während der Lösch- und Rettungseinsätze. Neben der »Branddirektor Westphal«, die von der Flotte Hamburg betrieben wird, wird das Spayer Unternehmen auch die Antriebe für zwei weitere neue Feuerlöschboote der HPA liefern, die von der niederländischen Gruppe Damen Shipyards entstehen, die sie voraussichtlich im kommenden Jahr abliefern will.

Berman und Alux neu dabei

Novize in Kalkar ist Berman, in Verbindung mit der Berman Techniek (NL). Seit über 25 Jahren ist das Unternehmen Lieferant und Partner von Produkten aus dem maritimen Sektor. Das Lieferprogramm umfasst Lichtmaschinen (Generatoren) bis 24V – 600A, Anlasser (Starter) bis 24V – 15 kW, Stop-Magnetschalter/Absteller (auch für Dauerbetrieb), Handraulic Produkte von Prestolite und Cole Hersee Relais/Schalter. Berman ist an Stand 161 zu finden.

Wenn es um Schiffsfenster geht, bringt sich die Alux aus Korschenbroich erstmals in Kalkar ins Gespräch. Das Unternehmen stellt sich und seine Produkte auf Stand 176 vor. Tobias Lietke, Vertriebschef: »Unsere innovativen Produktlösungen im Bereich Schifffenster und Schiffverglasung werden wir erstmalig einem internationalem Fachpublikum präsentieren.« Namhafte Unternehmen aus der ganzen Welt hätten bereits Alux-Produkte im Einsatz. »Hierbei zeigte sich in den vergangenen Jahren ein großes Interesse an unseren Produkten und Innovationsideen, die wir in der Binnenschifffahrt sowie in der Hochseeschifffahrt anbieten«, ergänzt Lietke. Man werde den Messebesuchern für ausführliche Gespräche als Systemlieferant im Bereich der Schiffsverglasung zur Verfügung stehen. »Mit großer Freude, haben wir unser bewährtes Fenstersystem überarbeitet und werden Ihnen dieses auf unserem Messestand vorstellen. Zudem werden durch uns, neue thermisch getrennte Profile vorgestellt. Als Top-Produkt im Bereich Sonnen- oder Wärmeschutz erhalten unsere Besucher einen genauen Einblick über die neusten Glasaufbauten in diesem Bereich«, beschreibt der Vertriebler, warum ein Besuch am Messestand lohnt. Man sei gespannt, wie die gerade noch in Entwicklung befindlichen Neuheiten auf der Messe ankämen, .

Erstmals dabei ist auch das Kieler Unternehmen Thitronik Marine, welches seine Produkte für den Bereich Navigation/Kommunikation gemeinsam mit der Firma E&M Engel & Meier am Stand 140 präsentiert.

Dienstleister in einer besonderen Nische ist Laserscanning Europe(Stand 158). Das Unternehmen mit Sitz in Magdeburg ist ein Systemhaus für 3D-Laserscanning. Auch die 3D-Vermessung von Schiffen und Yachten gehört zum Portfolio. »Wir digitalisieren komplette Schiffe oder nur Teilbereiche, wie den Motorenraum. Hier kommen die verschiedensten Scanner zum Einsatz, zum Beispiel der terrestrische Laserscanner Artec Ray in Verbindung mit dem 3D-Handscanner Artec Eva, oder die 3D-Handscanner DPI-8X von Dotproduct und der Mantis F6 Smart«, beschreibt Mario Hoheisel, Business Development Manager des Unternehmens. Alle Einsatzgebiete seien, so das Unternehmen, auf dem Messestand zu begutachten.

Gute Argumente hat auch micfil Ultra Fine Filters auf dem Messestand 202 parat. Mehr noch: Der Spezialist für modulare Ultrafeinfiltersysteme mit Filterleistung bis zu 0,5 für sämtliche Öle sowie Brennstoffe lebt nach dem Motto: »It‘s time to go green«.

Messeparty »Dock & Rock«

Micfil-Produkte können vielfältig eingesetzt werden bei allen Arten und Größen von Verbrennungsmotoren, bei hydraulischen Systemen, Turbinen, Getrieben und anderen Anlagen, bei denen Öl eingesetzt wird. Das Unternehmen wirbt mit einer erheblichen Verlängerung der Lebensdauer der Anlagen, weist auf 80-90% Reduzierung der Betriebskosten hin und prognostiziert eine Reduzierung des Bedarfs an teuren Ölwechseln. Das bedeute eine Einsparung von Kosten für Injektoren, Lager, Pumpen etc. und führe zu einer deutlichen Senkung der Kosten aufgrund verringertem Ersatzteilgebrauch durch maßgeschneiderte Filtersysteme. »Wir verfolgen immer unser Ziel, den ‚Carbon Footprint’ unserer Kunden sowie die damit verbundenen Kosten deutlich und dauerhaft zu reduzieren«, verspricht Alexander Proch von dem in Mosbach ansässigen Unternehmen.

Besondere Aufmerksamkeit wird am 24. September um 15:30 Uhr sicher auch die Verleihung des »Innovationspreises Binnenschifffahrt« auf sich ziehen. Der Preis wird von der Allianz Esa Euroship aus Bad Friedrichshall gestiftet. Die Laudatio auf den neuen Preisträger wird Denis Holtkamp von der Allianz Esa halten.

Der Abend des ersten Tages klingt dann um 21 Uhr mit der Messeparty »Dock & Rock« in der Schiffsbar aus. Hier lässt sich in entspannter Atmosphäre intensiv Netzwerken. Ein Prinzip, das sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt hat.


Hermann Garrelmann

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