Der Hafen Mannheim hat im Januar 2018 im Vergleich zum Vorjahresmonat beim wasserseitigen Güterumschlag zulegen können
Foto: Felix Selzer
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In den Mannheimer Häfen hat es März herbe Einbußen gegenüber dem Vorjahr gegeben. Der Umschlag sank um knapp 11% auf 677.000 t.

Im Vorjahr waren zur gleichen Zeit noch 753.799 t verladen worden, das waren knapp 80.000 t mehr. Während Gütergruppen wie »Eisen, Stahl und NE-Metalle« mit +38%, »Erdöl und Mineralöl« mit +15% sowie »Nahrungs- und Futtermittel« mit +23% zulegen konnten, sank der wasserseitige Umschlag vor allem bei chemischen Erzeugnissen (-39%) und Kohle (-33%).

Auch das Container-Volumen war stark rückläufig. Gegenüber dem März 2019 gab es Einbußen von -26.000 t (-25%) bzw. von -1.000 TEU (-11%) auf 8.700 TEU.

Der durchschnittliche Wasserstand lag im März 2020 bei 3,89 m und somit um 0,69 m über dem Durchschnittspegel im Vorjahr mit 3,20 m.