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Von der aktuellen Corona-Krise sind Unternehmen unterschiedlich stark betroffen. Für Logistiker im Hinterland des Rotterdamer Hafens gibt es gleich mehrere Initiativen, bei denen sie Arbeitskräfte suchen, oder Kapazitäten anbieten können.

Auch in Zeiten einer Krise wie der derzeitigen Corona-Pandemie müssen die Häfen funktionieren. Ob und wie das gelingt, hängt im Wesentlichen mit dem Funktionieren der Warenkette zusammen. Logistikunternehmen im Hinterland von Rotterdam haben sich zusammengetan und mehrere Initiativen auf die Beine gestellt, bei denen sie sich gegenseitig unterstützen. Das gilt für die Regionen Gelderland, Brabant, Overijssel und Zeeland.

Logistics Valley in Gelderland bietet über die Website logisticsvalleyhelpt.nl Logistik-Unternehmern Hilfe. Firmen in den Bereichen Transport und Logistik können sich beispielsweise melden, wenn ihnen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen oder wenn sie Fahrer suchen.

In Brabant meldet Vijfsterren Logistiek, dass das Unternehmen über diese Website dafür gerüstet ist, Logistik-Unternehmern aus Brabant seine Hilfe anzubieten. Zeeland hat eine zentrale Corona-Anlaufstelle eröffnet, um Unternehmern aus der Region zu helfen. Auch das Logistiek Netwerk Regio Zwolle hat, unter der Federführung von Port of Zwolle, einen meldpunt logistiek (Meldestelle Logistik) ins Leben gerufen. Zwischen dem Rotterdamer Hafen und Port of Zwolle besteht täglich Kontakt. Auf diese Weise werde die lebensnotwendige logistische Kette unterstützt, heißt es.

Mitglieder des Lenkungsausschusses sind: VRTO, Lotsenwesen, VRC, Deltalinqs, VRMO,
Hinterlandverbindungen, TLN / Fenex, Zollhafen Rotterdam sowie der Hafenbetrieb Rotterdam.

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