Ersatz der Ufer am Schiffbauer Damm

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Nach anderthalb Jahren Bauzeit hat das Wasserstraßen-Neubauamt (WNA) Berlin in der City-Ost die landseitig genutzten Baustelleneinrichtungsflächen am Schiffbauer Damm termingerecht am 15. Mai zurückgegeben.

Rechtzeitig zum Ende der pandemiebedingten Restaurantschließungen stehe damit der Gehweg vor der beliebten Restaurantstrecke an der Spree nun wieder für die Sondernutzung als Biergarten zur Verfügung und wurde von den Gastwirten auch bereits wieder bestuhlt. »Ich freue mich, dass der bauausführende Generalauftragnehmer Wort gehalten hat. Mit der Wiederaufnahme des Biergartenbetriebes gibt es gleich einen doppelten Grund zum Feiern«, sagte Rolf Dietrich als Leiter des WNA Berlin.

Generalauftragnehmer für die Bauausführung war eine Arbeitsgemeinschaft der Bauunternehmen Züblin Spezialtiefbau und Otto Mette Wasserbau (beide aus Berlin).

Dieser Spreeabschnitt im Berliner Zentrum gilt als der am stärksten befahrene auf allen deutschen Wasserstraßen. Die Mühlendammschleuse, die den Abschnitt nach oberhalb begrenzt, schleuste im vergangenen Jahr mehr als 38.000 Wassersfahrzeuge – vom Großmotorschiff bis zum Faltboot.

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