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Das neue Gerät von Alphatron Marine unterdrückt Wellenbewegungen, verwendet einen aerodynamischen Scanner sowie einen modifizierten Motor. Es ist in zwei Ausführungen erhältlich und soll auch extremen Wetterbedingungen standhalten

Zur Verfügung stehen zwei verschiedene, voll dimmbare Monitore. Sie können sich zwischen dem standardmäßigen 19-Zoll-LED-Monitor mit schwarzer Aluminiumfront oder dem modernen 19-Zoll-LED-Monitor mit Vollglas entscheiden. Das LED-Panel ist hierbei optisch mit dem Glas verklebt, um eine maximale Leistung zu gewährleisten.

Das JMR-611-Radar ist das erste Flussradar, das in Kombination mit einem GPS-Kompass und intelligenter Berechnungstechnologie lästige Wellen auf offener See reduziert. Mit dieser Seegangsfunktion bleiben Bojen und andere kleine Echos auf dem Radarbild deutlich sichtbar. Auf anderen Radargeräten sind diese dann kaum noch zu erkennen, versichert der Hersteller.

Für eine schärfere Darstellung der Radarechos ist die Anlage mit der Echogrenzfunktion ausgestattet. Je nach verfügbarem Platz an Bord und gewünschter Bildschärfe, stehen verschiedene Scanner-Einheiten in den Größen 6, 7 oder 9 Fuß zur Verfügung.

Die Funktionalitäten des Vorgängermodels (JMA-610) wurden nach Angaben von Alphatron in diesem Radar weiter verbessert. Dazu gehören unter anderem die Vorrausssagelinien, die An­dockinformationen und die Bildaufzeichnung.

Selbstverständlich gibt es auch Neuentwicklungen. Die Antennen haben ein aerodynamisches Design erhalten, um für alle Wetterbedingungen geeignet zu sein. Für schnelle Schiffe kann die Drehgeschwindigkeit der Antenne zudem angepasst werden. Ein Fährenmodus für Doppelendfähren ist ohne Aufpreis möglich.

Alphatron Marine ist ein Anbieter von integrierten Brückenlösungen und Hersteller einzigartiger komplementärer Produkte aus dem JRC-Portfolio.

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