Foto: Felix Selzer
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Nachdem der Umschlag in den Mannheimer Häfen im August eingebrochen war, konnte auch der September nicht an die Zahlen des Vorjahres heranreichen.

Im neunten Monat dieses Jahres wurden in den Mannheimer Häfen insgesamt 535.000 t Güter wasserseitig umgeschlagen. Dies waren 3,91 % weniger als im Vergleichszeitraum 2019.

Nach Auskunft Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim (HGM) ging der Umschlag am stärksten in den Gütergruppen Erdöl, Mineralöl, -erzeugnisse, Gase (-25,88%) sowie Steine und Erden (-21,44%) zurück.

Positiv entwickelten sich die Gütergruppen Erze und Metallabfälle (+33,46 %), Land-, Forstwirtschaftliche und andere Erzeugnisse (+20 %) und feste mineralische Brennstoffe (+5,58 %).

Im Containerumschlag gab es einen Einbruch um 16,11 % auf 7.105 TEU. Im Vorjahresmonat waren 8.469 TEU bewegt worden.

Der HGM zufolge haben im September insgesamt 623 Schiffe die Mannheimer Häfen angesteuert, um dort Güter zu laden und zu löschen. Der durchschnittliche Wasserstand bei Rheinpegel Mannheim lag bei 2,29 m und somit auf ähnlichem Niveau wie der Durchschnittspegel im September 2019 mit 2,23 m.