Axel Götze-Rohen © Bargelink
Axel Götze-Rohen © Bargelink
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Die Online-Plattform Bargelink tritt dem Trägerverein des ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (spc) bei. Und wird mit Wirkung zum 1. Oktober zum 58. Mitglied des Vereins.

Bargelink bezeichnet sich selbst als ein »Online-Marktplatz für die Binnenschifffahrt in Europa«. Dabei werde Fracht genauso angeboten wie Laderaum auf Schiffen. Alle relevanten Schifffahrtsunternehmen der Trockengüterschifffahrt in Europa seien bei Bargelink angeschlossen, heißt es vom Unternehmen. Mit dem Modul PortScout könnten See- und Binnenhäfen ihre eigenen Webseiten mit Echtzeitdaten aus bargelink.com anreichern.

Vor zwanzig Jahren gegründet, werden mittlerweile jährlich rund 10 Mio. t Ladung über Bargelink vermittelt. Aktuell sind fast 1900 Unternehmen an die Plattform angeschlossen, auf der rund 1.600 Schiffe mit einer Gesamttonnage von über 2,4 Mio. t Laderaum anbieten. Fokus ist die Trockenschifffahrt, aber auch Großraum- und Schwertransporte (GST).

Effiziente Schiffsauslastungen, weniger Ladung auf der Straße und somit weniger CO2-Emmisionen sind den Angaben zufolge die Ziele von Bargelink, die »damit sehr gut zu denen des spc passen«, so das Unternehmen.

»Die wichtigste Regel und oberste Direktive bei Bargelink ist absolute Neutralität. Wir mischen uns nicht in die Geschäftsbeziehungen zwischen den Nutzern ein und das seit 20 Jahren«, erklärt Geschäftsführer Axel Götze-Rohen, »Mit unserem Beitritt beim spc möchten wir unser Netzwerk und strategische Partnerschaften noch breiter aufstellen, die Synergien nutzen und unsere gemeinsamen Themen weiter voranbringen.«

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