(v.l.): Christoph Semmelrogge, Ann-Cathrin Grabowski, Helmut Oberle, Stefan Heimes und Andreas Sarter © Polizei Rheinland-Pfalz
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Seit Anfang dieses Monats wird die Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz von Polizeidirektor Stefan Heimes geleitet. Er löste Helmut Oberle ab, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. 

Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik, Christoph Semmelrogge, wohnte dem Führungswechsel bei. Aufgrund der anhaltenden Pandemie-Lage war es den Angaben zufolge nicht möglich, die Verabschiedung und Amtseinführung in einem repräsentativen Rahmen stattfinden zu lassen. Nichts desto trotz habe es sich Christoph Semmelrogge nicht nehmen lassen, die beiden im kleinsten Kreis zu empfangen und ihre besonderen Verdienste für das Land Rheinland-Pfalz zu würdigen, heißt es.

Helmut Oberle wurde 1977 bei der Polizei Rheinland-Pfalz eingestellt. 1980 hatte er seine ersten Berührungspunkte mit der Wasserschutzpolizei. Nach zehn Jahren Dienst bei der WSP-Station in Speyer, der WSP-Station in Mainz und im Wasserschutzpolizeiamt absolvierte er ab 1990 ein Studium auf der Polizei-Führungsakademie in Münster. Nach erfolgreichem Abschluss 1993 ging er für zwei Jahre als Abteilungsleiter zum Landeskriminalamt. Danach kehrte Oberle zur Wasserschutzpolizei zurück. Seit 1995 verrichtete er in Mainz seinen Dienst, zunächst zwölf Jahre als stellvertretender Amtsleiter und seit 2007 als Behördenleiter des damaligen Wasserschutzpolizeiamtes. Mit der Neugründung des PP ELT am 1. Oktober 2017 wurde ihm die Leitung der Abteilung Wasserschutzpolizei übertragen.

Als neuer Leiter der Abteilung Wasserschutzpolizei im PP ELT trägt Stefan Heimes künftig die Verantwortung für über 200 Mitarbeiter. Die vergangenen vier Jahre hatte er bereits die stellvertretende Abteilungsleitung inne, so dass er auf die neue Aufgabe bestens vorbereitet ist. Die stellvertretende Abteilungsleitung wird mit Polizeirätin Ann-Cathrin Grabowski neu besetzt.

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