Print Friendly, PDF & Email

Die von der Werft Pella Sietas für die Stadtwerke Konstanz konstruierte Passagier- und Autofähre mit LNG Antrieb vom Bauplatz im österreichischen Fussach zur Ausrüstung nach Konstanz am Bodensee überführt worden.

Nach Abschluss des Kaskobaus und der Vorausrüstung konnte die neue Fähre am vergangenen Freitag zu Wasser gelassen werden. Sie wurde dann von der Fähre »Tábor« im Schleppverband in den künftigen Heimathafen zum Ausrüstungsplatz der Stadtwerke Konstanz nach Konstanz-Staad verholt.

Das Bauverfahren, bei dem die Werft die Großsektionen in Hamburg vorgefertigt hat, um sie dann per Lkw an den Bodensee transportieren zu lassen, habe sich bewährt, erklärt Pella Sietas. In Konstanz erfolgen nun die Endausrüstung und der Einbau der LNG-Technik, die einen umweltfreundlichen Betrieb der Fähre ermöglichen soll.

Die neue Fähre mit einer Kapazität von rund 60 Pkw und 700 Passagieren soll nach Fertigstellung bis Ende des Jahres und einem anschließenden Testbetrieb auf der Verbindung Konstanz-Staad – Meersburg eingesetzt werden.