Lanfer, Logistik
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Das Meppener Unternehmen Lanfer Logistik beginnt in Hamm mit dem Bau eines neuen Containerterminals.

Am Datteln-Hamm-Kanal soll eine neue trimodal ausgelegte Umschlagstelle entstehen. Damit will Lanfer Logistik am Unternehmensstandort in Hamm (Nordrhein-Westfalen) eine optimale und intelligente Kombination für den Kombinierten Verkehr (KV) schaffen. Nach Dortmund ist Hamm der zweitgrößte Kanalhafen Deutschlands.

Auf dem 10 ha großen Gelände bietet Lanfer bereits seit Jahren Logistik, Umschlag und Lohnbetrieb im Chemikalienbereich. Mit dem Bau des »Maxi Terminal Hamm« soll der Standort nun zu einer der bedeutendsten Chemielogistikdrehscheiben in Deutschland weiterentwickelt werden.

»Die trimodale Anbindung ist ideal. Hamm ist verkehrsgünstig an den Autobahnen A1 und A2 gelegen, verfügt über Bahnanschlüsse in alle Richtungen und ist für die Binnenschifffahrt perfekt erreichbar«, erklärt Michael Kirschner, Geschäftsführer Intermodal, die Standortwahl. »Unsere Investition hier ist daher eine strategische Entscheidung.«

In der fast 100-jährigen Firmengeschichte hat Lanfer Logistik sich vom Hauptsitz Meppen aus zu einem der deutschlandweit führenden Chemielogistiker entwickelt. Das in dritter Generation inhabergeführte Familienunternehmen beschäftigt mittlerweile an einem halben Dutzend operativer Standorte mehr als 1.100 Mitarbeiter und setzt jährlich mehr als 200 Mio. € um.


Mehr zum neuen Lanfer-Terminal in Hamm lesen Sie in der November-Ausgabe der Zeitschrift Binnenschifffahrt.

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