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Zwei Jahre lang sind die länderübergreifenden Schwerpunktkontrollen in der Berufs- und Freizeitschifffahrt coronabedingt ausgefallen. Ab Donnerstag wird entlang der ostdeutschen Wasserstraßen wieder kontrolliert. 

Unter der Verantwortung des Wasserschutzpolizeireviers Sachsen-Anhalt beteiligen sich die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen an diesen Schwerpunktkontrollen.

Wie die Polizei mitteilt, sind in der Zeit vom 26.05. bis zum 06.06.2022 sind umfangreiche Kontrollen im Bereich der Berufs- und Freizeitschifffahrt geplant. Mit der zielgerichteten Überprüfung der Einhaltung sämtlicher Verkehrs- und Ausrüstungsvorschriften soll die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs gewährleistet und zusätzlich den von der Schifffahrt ausgehenden Gefahren präventiv begegnet werden.

Des Weiteren sollen Sportbootführer für die bevorstehende Saison im Sinne der Verkehrssicherheit sensibilisiert werden, heißt es. Aus diesem Grund werden neben der Einhaltung geltender Verkehrsvorschriften u.a. auch die Befähigung der Fahrzeugführer, Schiffs- und Bootspapiere sowie die Fahrtüchtigkeit im Hinblick auf Alkohol- und Betäubungsmittelgenuss auf den Bundeswasserstraßen und Landesgewässern kontrolliert.

Darüber hinaus stehen die Wasserschutzpolizeien der Länder laut eigenen Angaben auch für ein konstruktives Gespräch zur Verfügung und wollen Tipps und Hinweise für ein sicheres Miteinander aller Verkehrsteilnehmer auf den Wasserstraßen geben.

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