Berlin, Spandau, Wasserstraße
Blick auf das Spandauer Wasserstraßenkreuz (© WNA Berlin)
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Das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin (WNA Berlin) hat den Bauauftrag für den ersten Teilabschnitt zur Fahrrinnenanpassung an der Berliner Nordtrasse vergeben.

Beauftragt wurde eine Arbeitsgemeinschaft aus den Unternehmen Züblin Spezialtiefbau, Johann Bunte Bauunternehmung, Otto Mette Wasserbau  und Stump-Franki Spezialtiefbau. Die Bauausführung soll in insgesamt vier Baulosen erfolgen und bis zum Jahr 2028 abgeschlossen werden. Insgesamt investiert der Bund rund 58 Mio. €.

Mit dem jetzt beauftragten, etwa 2 km langen Ausbauabschnitt im Bereich der Spreemündung entsteht eine zentrale Wartestelle für die Einrichtung der geplanten Richtungsverkehrstrecken für große Wasserfahrzeuge. Gleichzeitig wird eine direkte Einfahrt von bis zu 110 m langen Wasserfahrzeugen aus der Spree in die Schleuse Spandau möglich gemacht.

»Ich freue mich, dass wir nun mit der Bauausführung für die letzten Streckenabschnitte des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit 17 in Berlin beginnen können. Trotz angespannter Haushaltslage wurde der Auftrag auf das Angebot mit dem höchsten technischen Wert erteilt«, sagt Heike Barth als verantwortliche Sachbereichsleiterin des WNA Berlin.

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