Bei der Neptun Werft werden Sektionen für die großen Kreuzfahrtschiffe gefertigt
Bei der Neptun Werft werden Sektionen für die großen Kreuzfahrtschiffe gefertigt. Foto: Werftgruppe Meyer
Print Friendly, PDF & Email

Premiere auf der Neptun Werft: Das Schiffbauunternehmen mit Sitz in Rostock-Warnemünde lädt am 21. März erstmalig zu einem sogenannten Bewerbertag, bei dem sich Jobsuchende vorstellen können.

Man sei weiter auf der Suche nach neuen Mitarbeiten, teilten die Hansetädter mit. Am 21. März haben Bewerber die Möglichkeit, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr die Werft kennenzulernen und mit ihren möglichen neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen.

Das Schiffbauunternehmen, das zur Werftgruppe Meyer gehört, hat bereits im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben sein Team um rund 100 neue Mitarbeiter auf nun 700 Beschäftigte erhöht. Am Bewerbertag werden weitere Fachkräfte für die gewerblichen Berufe im Schiffbau gesucht. Dazu gehören unter anderem Rohrschlosser, Maschinenbauer und Schweißer.

Jugendliche, die an einer Ausbildung auf der Neptun Werft interessiert sind, können sich am Bewerbertag über die Ausbildungsberufe auf der Werft informieren. Dazu werde der Bereich Ausbildung mit einem Infostand für die künftigen Fachleute präsent sein, so die Rostocker.

Aktuell würden für den Ausbildungsstart in diesem Jahr noch junge Leute gesucht. Nach einer Erhöhung der Ausbildungsquote im vergangenen Jahr würde man nun jährlich 18 neue Auszubildende einstellen. Auf sie würden in Rostock-Warnemünde spannende Aufgaben beim Bau von modernen Flusskreuzfahrtschiffen und komplexen Maschinenraum-Modulen für Hochseekreuzfahrtschiffe warten, die auf der Meyer Werft in Papenburg und bei Meyer Turku in Finnland gebaut werden.

Anmeldungen für den Bewerbertag sind ab sofort bis zum 20. März online auf www.neptunwerft.de möglich. Während der Anmeldung können auch direkt Bewerbungsunterlagen hochgeladen werden. Zu beachten sei, dass ohne Anmeldung und Bestätigung durch die Neptun Werft am Bewerbertag kein Zutritt zum Werftgelände gestattet werden könne, heißt es.