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Die Schweizerischen Rheinhäfen haben eine Umschlagbilanz für das  1. Quartal 2021 gezogen.

Laut der Quartalsbilanz befand sich der Güterumschlag in den Schweizerischen Rheinhäfen mit gut 1,25 Mio. t im 1. Quartal 2021 etwa auf dem Niveau der entsprechenden Vorjahreszeit (1,29 Mio. t). Dies entspricht einem Rückgang um 2,9%.

Leicht rückläufig waren die Importe von Mineralölprodukten, zunehmend dagegen diejenigen von Nahrungs- und Futtermitteln, teilt der Hafenbetreiber mit. Um gut 5% unter dem Wert des Vergleichsquartals blieb der Containerbereich mit rund 27.000 TEU (-5,3%).

Eine Zunahme um 2,4% auf 214.870 t habe der Exportverkehr verzeichnet, während der mengenmäßig dominierende Importverkehr bei einem Total von 1,04 Mio. t gegenüber dem Vergleichsquartal um 3,9% abnahm.

Unterschiedlich sei die Entwicklung in den einzelnen Häfen verlaufen. Im Auhafen Muttenz mit den Schwerpunkten Mineralöl und feste Massengüter verzeichnete bei knapp 435.000 t ein Plus von 8,2%. Indessen nahm der Umschlag im Hafen Birsfelden mit 400.000 t um 15% ab, während in Kleinhüningen mit knapp 344.000 t auf dem Vorjahreswert (+0,5%) blieb, heißt es in einer Mitteilung der Schweizer Rheinhäfen.

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