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Der Beladevorgang von Tankschiffen soll durch die Entwicklung eines sogenannten Cobots teilautomatisiert werden.

Eine solche Teilautomatisierung unter Einsatz eines Cobots verspricht eine Beschleunigung der Prozesse, eine bestmögliche Arbeitssicherheit, eine erhöhte Prozesssicherheit und eine ergonomiebasierte Entlastung auf physischer und psychischer Ebene.

Der im Rahmen des Projekts »CoboTank« (»Entwicklung und Erprobung kollaborativer und automatisierter Robotersysteme zur Unterstützung des Beladevorgangs von Tankschiffen«) zu entwickelnde Cobot wird zunächst im Maßstab 1:10 im Versuchszentrum für innovative Hafen- und Umschlagstechnologie (HaFoLa) des Entwicklungszentrums für Schiffstechnik und Transportsysteme (DST) getestet. Später soll dieser am Europäischen Sicherheitszentrum Duisburg am Schiffer-Berufskolleg RHEIN im Realmaßstab demonstriert werden.

Verbundpartner sind neben dem DST (Projektleitung) die Garant Mineralölhandelsgesellschaft, Deymann Tankrode Logistics, Hafen Hamburg Marketing, Mercatronics sowie der Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und der Lehrstuhl Mechatronik der Universität Duisburg-Essen. Diese werden zudem durch assoziierte Partner, den BDB und den Unabhängigen Tanklagerverband (UTV), unterstützt. Das Projekt läuft bis Mitte des Jahres 2025.

Der BDB unterstützt das kürzlich gestartete und vom BMDV im Rahmen des IHATEC II-Programms geförderte Forschungsprojekt als assoziierter Partner. Das Konsortium tagte am 4. Juli 2022 in Anwesenheit von Vertretern des Projektträgers erstmals in den Räumlichkeiten des DST in Duisburg.

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